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Autor: |
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Gast (YaSoFies)
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zum thema französicher revolution kalender: 10 stunden sind zwar nett. aber 20 sind besser. 1 Sonnen Tag = 20 yStunden + x = 86400s 1 yStunde = 100 yMinuten 1 yMinute = 100 ySekunden 1 ySekunde = 3 960 000 000 Schwingungen x = 2 243 384 928 000 Schwingungen ~ 244,04 sekunden ~ ySekunden 566,51 1 SI-Sekunde entspricht der Dauer von 9 192 631 770 Schwingungen des Caesiumatoms 2S1/2 Cs133, 12 monate je 30 tage, und am ende des jahres der 13 monat jede woche mit 5 oder 10 tagen der 22 juni ist der tag mit dem meisten licht am 15 geht die sonne am frühsten auf und am 25 am spätesten unter 4juli-2augst 3augst-1sep 2sep-1okt 2okt-31okt 1nov-30nov 1dez-30dez mitte des jahres 31-dez-29jan 30jan-28feb 1märz-30märz 31märz-29april 30april-29mai 30mai-28juni 29juni(+31juni im schaltjahr)-3juli 73*5tage 36 wochen und 5tage noch fragen? http://yasofies.de -> sds -> profil |
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Roland
(offline)
Newbie ![]() Beiträge: 4
Geschlecht: ![]() Mitglied seit: 09.01.2006 Österreich |
Tut mir leid, da bleib ich lieber bei meinem alten System mit 24 Stunde, 60 Min. usw. |
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Jens Schneider
(offline)
Administrator ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
Noch einen Hinweis zum französischen Revolutionskalender: Da die Woche in 10 Tage eingeteilt wurde, war dies unter anderem einer der Gründe warum sich dieses Kalendersystem nicht durchgesezt hat. Carpe diem! |
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Gast (YaSoFies)
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mag sein das sie sich damals nicht durch gesetzt hat und es heute auch nicht wurde. aber morgen ist auch noch ein tag. und keiner soll leugnen das eine 10 tage woche durch aus ihre vorteile hätte. z.b. wäre die anzahl der tage an denen nicht gearbeitet wird besser zu varieren. besonders für schüler könnte so eher in der woche eine pause eingeräumt werden 4 tage schule 1 tag frei 3 tage schule 2 tage frei oder je eine hälfte wieder holend. eine 10 tage woche könnte das fernsehprogramm erweitern. und macht auch endlich schluss mit den ständig wechselnden wochen tagen. so würde jeder momant und jedes jahr mit dem gleichen wochen tag anfangen. womit ich mich momentan beschäftige ist eine namens findung für die weiteren 3 tage wobei ich mich da auf die ursprüngliche namens gebung durch die planeten orientieren werde. das ganze wird dann in ein paar wochen auf meiner HP zufinden sein www.yasofies.de allen noch einen angenehmen übergang im märz oder april in die sommerezeit. genauso ein überflüssiges zeitphänomen |
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Jens Schneider
(offline)
Administrator ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
Es gibt einige Kalendersysteme, in denen der Jahresanfang immer mit der selben Wochentagsbezeichnung beginnt, aber trotzdem eine 7-Tage-Woche haben: - Der Cotsworth-Kalender - Der 13-Monatskalender von www.calendarreform.org [Zusätzlich beginnt in diesen Kalendersystemen jeder Monat mit der selben Wochentagsbezeichnung.] - Der Weltkalender - Der 12-Monatskalender I von www.calendarreform.org - Der immerwährende Aristeanische Kalender [In diesen Kalendersystemen beginnt jedes Quartal mit der selben Wochentagsbezeichnung.] Also mit einer 7-Tage-Woche ist es sehr wohl möglich ein Kalendersystem zu gestalten, welches ermöglicht wirkliche ganze Jahre, ganze Quartale oder/und ganze Monate für die Statistiken zu vergleichen. Carpe diem! |
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YaSoFies
(offline)
Newbie ![]() |
hab ich auch schon gesehen. der 13 monat kalender gefällt mir bei dieser variante am besten. allerdings bezweifel ich das man sich mit so krummenzahlen wohlfüheln kann 28 tage im monat oder 7 in der woche. das dezimal ist einfach im blut. wäre es da nicht am sinnvollsten es so oft wie möglich umzusetzten. darum die 10 tage woche. :nachtrag 15.01 meine nach forschungen zur entstehung der wochentage hat ergeben das diese damals durch die am himmel sichtbaren planeten entstanden sind. wodurch sich für 3 weitere tage keine ähnlichen beziehungen knüpfen lassen. hab ich mir einfach auf die schnelle 3 neue einfallen lassen. allerdings läst sich darüber ja noch diskutieren da es die verwendeten wörter alle schon gibt. auch wenn nicht jeder umbedingt "haff" kennt. Montag Dienstag - Mittwoch Donnerstag : Freitag Zentag Lehntag - Haffwoch Samstag : Sonntag das schöne an dieser belegung ist das der mittwoch wieder in der mitte der wochen hälfte ist. sowohl sonntag und freitag für das genutzt werden könnten was ihr name er ahnen läst. frei machen und die sonne genießen. : nachtrag 14.09.2006 meine überzeugung das ein 20 stunden tag besser ist als ein 10 stunden tag ist ins wanken geraten. langsam gehe ich davon aus das nur meine gewohnheit für die 20 stunden war. da diese sich so schön in 1/4 teilen ließ. das hat jetzt ein ende. ein 10 stunden tag läst sich auch ohne weiteres zerteilen in 1/4 die dann nicht in stunden sondern in prozent angegeben werden 1/4 = 25%. also weg von den brüchen und hin zu den prozenten. welche wieder auf dem 10er system basieren. die internet-zeit ist vielleicht zu stark vereinfacht. und macht angaben für zeitspannen etwas schwerer. aber die grundeinheit ist schon der richtige anfang. (Bisher wurde dieser Beitrag 2 mal editiert, als letztes von YaSoFies am 14.09.2006 @ 14:50) |
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YaSoFies
(offline)
Newbie ![]() |
nochmals habe ich über die neue definition der sekunde nachgedacht. und bin zum schluss gekommen das jede schaltsekunde oder ähnliches nur zu erheblichen problemen führt. darum muss für einen zeitraum von mehr als 1000 jahren eine grundeinheit gewählt werden. die weitere korrekturen überflüssig macht. und das restliche system entsprechend so ausrichten das es möglichst leicht zuhandhaben ist. darum verzichte ich auf meine ursprünglichen extra minuten pro tag. ... schaltsekunde: http://de.wikipedia.org/wiki/Schaltsekunde http://de.wikipedia.org/wiki/Atomzeit http://www.wissenschaft.de/sixcms/de...il.php?id=214907 die schaltsekunde fällt 60 mal in 80 jahren an und wäre damit auf eine schaltminute alle 80 jahre zu vereinfachen. oder alle 4800 jahre eine schalt stunde was dem schwachsinn der sommerzeit gleichkäme. siderische zeit: http://de.wikipedia.org/wiki/Siderischer_Monat die siderische zeitrechnung eigent sich nicht zur bestimmung der tages länge. daher tritt beim sonnentag mit der jahreslänge das problem mit den schaltjahren auf. darum soll unser tag 86400 Si-Sekunden haben. die sekunde: http://de.wikipedia.org/wiki/Sekunde_(Einheit) das siderische jahr: http://de.wikipedia.org/wiki/Siderisches_Jahr kombiniert man jetzt oben genannte angaben. und versucht die abweichung von 3/4 sekunden pro jahr zu kompensieren verlängert sich der tag um 18875712 schwingungen. das ergäbe pro sekunde etwa 94 schwingungen. verlängerung der tage: http://de.wikipedia.org/wiki/Siderischer_Tag da wir ja schon dabei sind die definition der Si-sekunde zuändern können wir auch gleich auf ein neues zeit-system wechseln. mit 20 stunden je 100 minuten je 100 sekunden. wobei eine sekunde so definiert wird: ySekunde = 3 971 217 020 schwingungen des Cäsiumatom (Bisher wurde dieser Beitrag 1 mal editiert, als letztes von YaSoFies am 19.01.2006 @ 22:59) |
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YaSoFies
(offline)
Newbie ![]() |
ich möchte meinen vorschlag mit den 20 stunden zurück ziehen. und den de französichen kalender als vorlage nehmen 10 stunden mit je 100 minuten zu 100 sekunden daraus folgt: neue sekunde = 0,86 sekunden neue minute = 1,44 minuten neue stunde = 2,4 stunden die neue sekunde mit der ich auch die 3/4 schaltsekunden pro jahr berücksichtige, hat 7 942 340 040 schwingungen. ----------------- meine neusten überlegungen gehen dahin das man eine mischung aus stunde und minute schaft. wovon es dann 100 stück pro tag gibt. womit sich der tages verlauf in prozent ausdrücken läst. ich würde mich über Pro und Contra zu dieser idee freuen. (Bisher wurde dieser Beitrag 2 mal editiert, als letztes von YaSoFies am 14.09.2006 @ 15:47) |
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Heparus
(offline)
Newbie ![]() Beiträge: 1
Mitglied seit: 12.02.2007 Deutschland |
Ich möchte nochmal auf die Swatch Internet Time zurück kommen. Es wurde gesagt, das man sie, aber auch andere Zeitformate, nicht für den täglichen Gebrauch nutzen könnte. Unter dem täglichen Gebrauch fasse ich mal zusammen, das ihr alle im I-Net surfen, Fernsehen und Telefonieren wollt. Was hat das nun mit der Swatch Internet Time & Co zu tun, es kommt doch schliesslich nur ein Kupferkabel aus der Wand, das zum nächsten Telekomverteiler läuft? Die Sache wird insofern interessant, dass nach einiger Zeit in die Datenübertragung Sattelieten, Router, Switche usw. eingebunden werden. Nun haben wir mehrere kleine Probleme: 1. Ein Satteliet darf für den Abschuss ein gewisses Maß an Gewicht nicht überschreiten und die Hardware sollte möglichst stöhrungsfrei laufen. Das führt dazu, das man keine hochgezüchteten Rennprozessoren in die Hardware einbaut sondern gute alte Arbeitspferde, die sich von kosmischer Strahlung und Sonnenwinden nicht so schnell aus dem Takt bringen lassen. Diese "älteren" Prozessoren müssen also relativ viel, mit relativ wenig Leistung schaffen. Da ist es doch technisch einfacher von 0 bis 1000 zu zählen, anstelle sich mit Minuten Sekunden herum zu ärgern. 2. Die Zeitdilatation Einstein lässt grüßen und alles wird mal wieder Relativ! "Befindet sich ein Beobachter im Zustand der gleichförmigen Bewegung, geht nach der speziellen Relativitätstheorie jede relativ zu ihm bewegte Uhr aus seiner Sicht langsamer." Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitdilatation Die Zeitdillatation ist technisch insofern wichtig , das überall in der Signalübertragung mit Laufzeiten gearbeitet wird. Werden also die Satteliten nicht mit dem Boden regelmäßig synchronisiert. Könnten Datenpakete nicht weitergeleitet / verworfen werden. GPS würden nicht mehr richtig funktionieren, da durch die Laufzeiten ohne Synchronisation total verkehrte Koordinaten berechnet werden. Das ZDF oder Phönix hat dazu mal einen versuch mit einer Atomuhr durchgeführt. Eine Atomuhr blieb am Boden, die andere folg mit einer Lufthansa-Passagiermaschine nach Japan und zurück. Beim späteren Abgleich der Uhren kam es zu einem Unterschied von wenigen Nanosekunden (Nano = 10^-9 oder anders gesagt 1 Milliardstel von einem Teil) Was wollte ich also mit dieser kleinen Ausführung sagen? 1. Alle Zeitmessverfahren haben ihre Berechtigung, selbst wenn sich einem der Sinn dieser Verfahren nicht sofort erschliesst. 2. Die klassische Uhr an der Wand ist heutzutage ein Produkt, welches ein "Schattendasein" fristet im Vergleich zu den hochtechnischen Anforderungen, die unser Kommunikationszeitalter mit sich bringt. |
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